Fernwärme

Als Fernwärme bezeichnet man den Transport von thermischer Energie in einem wärmegedämmten, überwiegend erdverlegten, teilweise auch als Freileitungen ausgeführten Rohrsystem vom Erzeuger oder der Sammelstelle der Wärme zu den Verbrauchern, meist zur Heizung von Gebäuden und vor allem in Wohngebäuden auch zur Bereitung von Warmwasser.

Unter Fernheizung wird die Erschließung ganzer Städte oder Stadtteile verstanden. Bei der örtlichen Erschließung einzelner Gebäude, Gebäudeteile oder kleiner Wohnsiedlungen mit eigener Wärmeerzeugung spricht man auch von Nahwärme. Technisch und juristisch ist in allen Fällen Fernwärme die korrekte Bezeichnung.

Fernwärmeleitung aus Kunststoffmantelverbundrohr

Axialkompensator in einer Fernwärmeleitung
Oberirdische Leitung über B36 in Mannheim.
Fernwärmeleitung in einem Tunnel unter dem Rhein in Köln
Hinweisschilder auf zwei Schieber, je einer in der Vorlauf- und einer in der Rücklaufleitung, Schieber befinden sich 1,5 Meter links vom Schilderpaar, Vorlauf- und Rücklaufleitung mit Mediumrohrnennweite DN 80 und Nennbetriebsdruck PN 16

 






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